Das theaterderstille wurde bisher gefördert durch: / Kulturamt der Stadt Köln / Kultursekretariat NRW / Fond Darstellende Künste Essen / Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes NRW / Erzbistum Köln / Institut für Spiritualität Münster / SK-Stiftung Kultur/Förderprogramm / Radboud University Nijmegen / NL Titus Brandsma Institut Nijmegen. NL.  Sparkasse Freiburg /Nördlicher Breisgau/ Erzbistum Freiburg/ Dominikanerkonvent Freiburg-Mitte/Abtei Lichtenthal in Baden-Baden/Sparkasse Baden-Baden/

 
Die Produktionen seit 1996 sind:

DIE SCHRANKE OHNE TOR - 1996 DREITEILIGE OPER nach 3 Koan-Texten aus dem Zen-Buddhismus. DER OPFERSTOCK - MUSIKTHEATER nach der sogenannten „Opferstock- predigt“ des Meister Eckhart in der Komposition von Christoph Maria Wagner. SCALA NOSTRA - die himmelsleiter - 1998 Eine MUSIKTHEATRALE BEFRAGUNG in einem Akt. LAS CANCIONES – der geistliche gesang -1999 MUSIKTHEATER nach der gleichnamigen Schrift des Hl. Johannes vom Kreuz. ALBERTS GARTEN - 2002 Eine UNTERHALTUNG mit Nachtigall im Ziergarten. DIE KAMMER DER ANDACHT - 2004 Ein GESPRÄCH mit Geräuschen zwischen der Seele und ihrer Amme, die die Seele auf ihrem Weg begleitet. DIE DUNKLE STILLE - 2009, PERFORMANCE. Die Arbeit zeigt den Weg von der Sehnsucht nach Gott zum Schweigen in Gott. DAS LIED DER LIEDER, 2004- 2009 DAS HOHE LIED „ Lies nur was da steht, es steht nicht da, was da steht“. DAS DUNKLE LICHT DER GOTTHEIT, 2008 Text: Zwei Predigten von Meister Eckhart 57,58, vorgetragen im Advent von Ursula Albrecht. VOM INNEREN UND ÄUSSEREN MENSCHEN – 2010 (arbeitstitel) Teilkomponierte Szenische Aktion in 2 Teilen.